Glossar

Objektinformationen

Alphanumerische Daten

Als alphanumerische Daten bezeichnet man nicht-geometrische Informationen aus Buchstaben und Zahlen, z. B. Bezeichnungen, Klassen, Mengen oder Status. In BIM ergänzen sie die Geometrie um auswertbare Eigenschaften.

Der Begriff ist zentral, um Informationen strukturiert an Bauteile oder Modellelemente zu binden. Er wird in der Modellierung, bei Auswertungen und beim Datenaustausch eingesetzt. Dadurch lassen sich Mengen, Eigenschaften und Zustände konsistent erfassen und prüfen. Damit wird die Grundlage für konsistente Auswertungen und automatisierte Prüfungen gelegt. In der Praxis hängt davon die Qualität von Mengen, Kosten und Betriebsauswertungen ab. Das erhöht die Nachvollziehbarkeit und unterstützt verlässliche Entscheidungen im Projektverlauf.


Attribute / Attribuierung

Bei der Attribuierung werden Modellelemente eines 3D-Modells mit erforderlichen Attributen angereichert. Die Anforderungen für die zu erbringenden Daten werden dabei in den AIA festgelegt. Die Attribuierung eines 3D-Modells ist eine wichtige Voraussetzung zur Erstellung eines BIM-Modells.

Typisch ist die Verwendung, wenn Modellelemente mit Eigenschaften, Klassifikationen oder Statusinformationen versehen werden. Der Begriff sorgt dafür, dass Daten eindeutig und maschinenlesbar bleiben. Das ist für Koordination, Kosten und Betrieb besonders relevant. Damit wird die Grundlage für konsistente Auswertungen und automatisierte Prüfungen gelegt. In der Praxis hängt davon die Qualität von Mengen, Kosten und Betriebsauswertungen ab.


Basismengen (Base Quantities)

Als Basismengen (Base Quantities) bezeichnet man standardisierte, elementbezogene Mengen wie Länge, Fläche, Volumen oder Anzahl. Sie ermöglichen einheitliche Auswertungen in IFC und bilden eine Grundlage für Kosten- und Mengenberechnungen.

Typisch ist die Verwendung, wenn Modellelemente mit Eigenschaften, Klassifikationen oder Statusinformationen versehen werden. Der Begriff sorgt dafür, dass Daten eindeutig und maschinenlesbar bleiben. Das ist für Koordination, Kosten und Betrieb besonders relevant. Damit wird die Grundlage für konsistente Auswertungen und automatisierte Prüfungen gelegt. In der Praxis hängt davon die Qualität von Mengen, Kosten und Betriebsauswertungen ab. Das erhöht die Nachvollziehbarkeit und unterstützt verlässliche Entscheidungen im Projektverlauf.


Bauteil

Ein Bauteil ist ein physisches oder logisches Element eines Bauwerks, z. B. Wand, Träger oder Leitung. Im Modell ist es als objektorientiertes Element mit Geometrie und Eigenschaften abgebildet.

Der Begriff ist zentral, um Informationen strukturiert an Bauteile oder Modellelemente zu binden. Er wird in der Modellierung, bei Auswertungen und beim Datenaustausch eingesetzt. Dadurch lassen sich Mengen, Eigenschaften und Zustände konsistent erfassen und prüfen. In der Praxis hängt davon die Qualität von Mengen, Kosten und Betriebsauswertungen ab. Damit wird die Grundlage für konsistente Auswertungen und automatisierte Prüfungen gelegt. Das erhöht die Nachvollziehbarkeit und unterstützt verlässliche Entscheidungen im Projektverlauf.


Eigenschaftssatz (Property Set / PSet)

Ein Property Set ist die Zusammenfassung mehrerer Eigenschaften eines Modellelementes in einer benannten Gruppe. Property Sets sind fester Bestandteil des IFC-Standards, können aber durch weitere Eigenschaften mit individuellen Namen ergänzt werden. Eigenschaftssätze werden ebenfalls von den meisten Softwareprogrammen verwendet, um ein Objekt mit Gruppen von Eigenschaften zu versehen.

Der Begriff ist zentral, um Informationen strukturiert an Bauteile oder Modellelemente zu binden. Er wird in der Modellierung, bei Auswertungen und beim Datenaustausch eingesetzt. Dadurch lassen sich Mengen, Eigenschaften und Zustände konsistent erfassen und prüfen. Damit wird die Grundlage für konsistente Auswertungen und automatisierte Prüfungen gelegt.


Entität

Eine Entität ist ein definierter Datentyp in einem Schema wie IFC, der ein Objekt oder eine Beziehung beschreibt. Sie legt fest, welche Eigenschaften und Regeln für das Objekt gelten.

Typisch ist die Verwendung, wenn Modellelemente mit Eigenschaften, Klassifikationen oder Statusinformationen versehen werden. Der Begriff sorgt dafür, dass Daten eindeutig und maschinenlesbar bleiben. Das ist für Koordination, Kosten und Betrieb besonders relevant. In der Praxis hängt davon die Qualität von Mengen, Kosten und Betriebsauswertungen ab. Damit wird die Grundlage für konsistente Auswertungen und automatisierte Prüfungen gelegt. Das erhöht die Nachvollziehbarkeit und unterstützt verlässliche Entscheidungen im Projektverlauf. Das schafft zusätzliche Transparenz, reduziert Abstimmungsaufwand und macht den Informationsstand für alle Beteiligten nachvollziehbar.


GUID (Globally Unique Identifier)

Eine GUID (Globally Unique Identifier) ist eine weltweit eindeutige Kennung für ein Modellelement. Sie ermöglicht die eindeutige Zuordnung und Nachverfolgung über Systeme und Versionen hinweg.

Typisch ist die Verwendung, wenn Modellelemente mit Eigenschaften, Klassifikationen oder Statusinformationen versehen werden. Der Begriff sorgt dafür, dass Daten eindeutig und maschinenlesbar bleiben. Das ist für Koordination, Kosten und Betrieb besonders relevant. In der Praxis hängt davon die Qualität von Mengen, Kosten und Betriebsauswertungen ab. Damit wird die Grundlage für konsistente Auswertungen und automatisierte Prüfungen gelegt. Das erhöht die Nachvollziehbarkeit und unterstützt verlässliche Entscheidungen im Projektverlauf. Das schafft zusätzliche Transparenz, reduziert Abstimmungsaufwand und macht den Informationsstand für alle Beteiligten nachvollziehbar.


Merkmal (Property)

Ein Merkmal (Property) ist eine einzelne Eigenschaft eines Objekts, z. B. Material, Feuerwiderstand oder Herstellernummer. Merkmale werden in Eigenschaftssätzen organisiert und dienen der Auswertung.

Im BIM-Kontext beschreibt der Begriff den Umgang mit objektbezogenen Daten und deren Struktur. Er beeinflusst, wie Attribute gepflegt, geprüft und zwischen Systemen übertragen werden. In der Praxis entscheidet er über die Qualität von Auswertungen und die Nachnutzung im Betrieb. In der Praxis hängt davon die Qualität von Mengen, Kosten und Betriebsauswertungen ab. Damit wird die Grundlage für konsistente Auswertungen und automatisierte Prüfungen gelegt. Das erhöht die Nachvollziehbarkeit und unterstützt verlässliche Entscheidungen im Projektverlauf.


Metadaten

Unter Metadaten versteht man Daten über Daten, z. B. Autor, Version, Erstellungsdatum oder Status eines Informationscontainers. Sie unterstützen Auffindbarkeit, Freigaben und Nachvollziehbarkeit.

Der Begriff ist zentral, um Informationen strukturiert an Bauteile oder Modellelemente zu binden. Er wird in der Modellierung, bei Auswertungen und beim Datenaustausch eingesetzt. Dadurch lassen sich Mengen, Eigenschaften und Zustände konsistent erfassen und prüfen. In der Praxis hängt davon die Qualität von Mengen, Kosten und Betriebsauswertungen ab. Damit wird die Grundlage für konsistente Auswertungen und automatisierte Prüfungen gelegt. Das erhöht die Nachvollziehbarkeit und unterstützt verlässliche Entscheidungen im Projektverlauf. Das schafft zusätzliche Transparenz, reduziert Abstimmungsaufwand und macht den Informationsstand für alle Beteiligten nachvollziehbar.


Modellelement / Modellelementtyp

Für Modellelement gilt: Ein Modellelement ist die digitale Repräsentation eines einzelnen Bauteiles im Bauwerksmodell, z. B. Wand, Stütze oder Tür, als digitales Element. Für Modellelementtyp gilt: Der Modellelementtyp ist die Zusammenfassung gleichartiger Modellelemente in einer verallgemeinerten Typbeschreibung.

Der Begriff ist zentral, um Informationen strukturiert an Bauteile oder Modellelemente zu binden. Er wird in der Modellierung, bei Auswertungen und beim Datenaustausch eingesetzt. Dadurch lassen sich Mengen, Eigenschaften und Zustände konsistent erfassen und prüfen. In der Praxis hängt davon die Qualität von Mengen, Kosten und Betriebsauswertungen ab. Damit wird die Grundlage für konsistente Auswertungen und automatisierte Prüfungen gelegt.


Parameter

Ein Parameter ist in BIM ein Datenfeld (Eigenschaft), das einem Objekt, einer Sicht oder einem Projekt zugeordnet ist und dessen Informationen beschreibt oder steuert, etwa Geometrie, Materialien, Klassifikationen oder Berechnungswerte. Parameter bilden damit die elementare Struktur, in der Informationen in BIM‑Modellen gespeichert, ausgewertet und ausgetauscht werden.

In BIM‑Autorensystemen wie Revit werden Parameter als Eigenschaften von Modell‑ und Beschriftungsobjekten, Ansichten und Plänen verstanden; sie repräsentieren die „Properties“ bzw. Attribute eines Elements und sind über Eigenschaften‑Dialoge, Bauteillisten oder Tags zugänglich. (modelical.com) In der Praxis unterscheidet man u. a. System‑ bzw. eingebaute Parameter (z. B. Höhe, Breite, Volumen), benutzerdefinierte Projekt‑ und Familienparameter sowie gemeinsam genutzte (Shared) Parameter, die kategorienübergreifend und in Beschriftungen und Auswertungen verwendet werden können. (help.autodesk.com) Viele Werkzeuge differenzieren zudem zwischen Typ‑ und Instanzparametern: Typparameter gelten für alle Exemplare eines Typs, Instanzparameter nur für ein einzelnes Bauteil. (arashajain.wordpress.com)

Parameter spielen in allen BIM‑Phasen eine Rolle: In der Planung definieren sie Geometrie, Qualitäten und Leistungsmerkmale; in Ausschreibung und Vergabe dienen sie zur Mengenermittlung und Kostenzuordnung (z. B. über Klassifikations‑Parameter); in Ausführung und Betrieb tragen sie betriebsrelevante Informationen wie Wartungsintervalle oder Herstellerdaten. Im datenaustausch orientieren sich Parameter an Attributen und Property Sets offener Formate wie IFC, auch wenn „Parameter“ dort kein eigener formaler Begriff ist, sondern meist als Attribute bzw. Properties umgesetzt wird. (linkedin.com) Sorgfältig geplante Parameterstrukturen sind Voraussetzung für konsistente Modelle, belastbare Auswertungen und interoperablen Informationsaustausch.

Praxisbeispiel

In einem Revit‑Modell werden für Türen u. a. die Parameter ‚Breite‘, ‚Höhe‘, ‚Feuerwiderstandsklasse‘ und eine Klassifikationsnummer definiert. Die geometrischen Typparameter (Breite/Höhe) steuern die Türfamilie, während der Instanzparameter ‚Feuerwiderstandsklasse‘ je Tür unterschiedlich sein kann. Über eine Bauteilliste werden diese Parameter ausgelesen, um automatisiert Brandschutztüren zu prüfen und ein Leistungsverzeichnis mit korrekten Mengen und Qualitäten zu erzeugen.

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